Roadtrip durch Frankreich

Mit dem Wohnmobil 3 Wochen Albanien erleben - das war unser Plan im Februar 2017, den wir für den Sommer schmiedeten. Schlussendlich kam es jedoch dann ganz anders... Warum es uns nach Frankreich verschlug, welche Route wir nahmen und was wir erlebten, das habe ich auf den nächsten Seiten zusammengefasst.

Das Wohnmobil

Mangels eigenem Wohnmobil und Preisen bei (gebrauchten) Wohnmobilen teilweise jenseits von Gut und Böse entschieden wir uns, ein Wohnmobil zu mieten. Also besuchte ich in Graz zuerst funmobil in der Steinfeldgasse und anschließend Kledo in der Gradnerstraße.

Die Angebote beider Vermieter kurz zusammengefasst lauteten: Hunde sind im Wohnmobil erlaubt, bei funmobil wäre eine Reise nach Albanien kein Problem gewesen, aber nicht vor Mitte September und bei Kledo wäre bereits Anfang August ein Mobil zur Verfügung gestanden, aber Reisen in einige Länder, unter anderem Albanien, waren nicht erlaubt. Somit musste ein neuer Plan her: Reiseführer für Frankreich, Italien und Kroatien wurden gekauft, das Internet durchforstet und schlußendlich entschieden wir uns für eine Reise nach Frankreich mit einem Wohnmobil der Firma Kledo.

Das gemietete Wohnmobil war ein McLOUIS Menfys Van 3 mit den folgenden Daten:

  • 5,99m Länge, 2,6m Höhe, 2,05m Breite
  • 2 Schlafplätze für Erwachsene
  • 1 kleineres Zusatzbett (tagsüber die Bank)
  • 80 Liter Kühlschrank wahlweise mit 220V/12V/Gas betrieben
  • 90 Liter Frischwassertank
  • 5kg Gasflasche zum Kochen und Kühlen
  • Kochstelle mit 2 gasbetriebenen Herdplatten
  • Dusche im Wohnmobil

Das dies nicht alles ist, was man während eines Campingtrips durch Frankreich benötigt, werden wir noch das eine oder andere mal feststellen müssen.

Die Reiseroute

Viele Sehenswürdigkeiten und sehenswerte Landschaft mit möglichst wenig Kilometern sehen - das war die nächste Herausforderung bei der Planung.

Wir schrieben daher alle Ziele, die uns interessant und sehenswert erschienen, auf und merkten, dass 3 Wochen eigentlich viel zu kurz sind. Nichtsdestotrotz mussten wir eine Route für 3 Wochen finden und hier kristallisierte sich eine Liste an Orten, Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen heraus, die wir gerne sehen bzw. erleben wollten. Diese waren

  • Le Mont-Saint-Michel bei Sonnenuntergang und am Tag erleben
  • Das mondäne Strandleben in Dinard genießen
  • Austern schlürfen in Cancale
  • Den Wind an der bretonischen Küste durchs Haar pfeifen lassen
  • Am Morgen direkt vom Bett aus auf das Meer sehen
  • Von mannshohen Wellen an der französischen Atlantikküste erfasst werden
  • Durch Bordeaux schlendern
  • Die Festung Carcassonne in Wirklichkeit anstatt auf der Brettspielschachtel sehen
  • Rosa Flamingos auf Carmague beobachten

Und so wurde unsere Reiseroute Kilometer für Kilometer konkreter. Die Route änderte sich natürlich (nicht nur im Detail) während der Reise noch einige Male, aber im Großen und Ganzen hielten wir uns an diesen Plan.

Rückblickend fuhren wir dann folgende Stationen an:

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Als unser Reiseziel fest stand, kamen natürlich einige Fragen auf - wie müssen wir unseren Hund vorbereiten? Wo kann man in Frankreich übernachten? Welche Kosten werden auf uns zukommen?

Diese und noch einige weitere Fragen haben ich in der Rubrik Häufig gestellte Fragen und Antworten zusammengefasst und hoffe, dass sie auch für andere, die als ihr nächstes Urlaubsziel Frankreich ausgewählt haben, hilfreich sind.

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Der Artikel wurde zuletzt am 13.12.2018 geändert.